Vorschau
Diese Filme laufen demnächst im Rex Lichtspieltheater und/oder der Neuen Filmbühne:
Häkel- und Strick-Kino
Ab Mi. 21.10. 18:00 Uhr in der Neuen Filmbühne
D / 2026
Nächster Termin:
Mittwoch, 21.10. · 18 Uhr · Neue Filmbühne · Adams Acht
Mach es dir gemütlich und bring dein Strickzeug mit!
Im STRICK-KINO verbinden wir Kinovergnügen mit Kreativität, Austausch und einer gemeinschaftlichen Atmosphäre. Gemeinsam mit dem Wolladen Schafgabe (Beuel) zeigen wir einmal im Monat einen aktuellen Film – perfekt für alle, die ihr Hobby mit einem besonderen Kinoerlebnis verbinden möchten.
Inhalt:
Damit du deine Maschen immer im Blick behältst, bleibt der Saal leicht beleuchtet; wer mag, kann zusätzlich eine kleine Kopflampe mitbringen.
Nach einer wahren Geschichte: Ratzeburg, Ende der 50er Jahre. Eine Kleinstadt an der Grenze zur DDR. Hier unterrichtet der Lehrer Karl Adam und trifft auf eine vaterlose Generation junger Männer und Außenseiter, die nicht wissen, wohin mit ihrer Wut. Doch Adam sieht etwas in ihnen, das sonst niemand sieht. Er setzt sie in einen Ruder-Achter und gibt ihnen mehr als ein Ventil – er gibt ihnen eine Perspektive. Adams unkonventionelle Methoden führen zu ersten Erfolgen, doch die Funktionäre des elitären Rudersports belächeln und sabotieren ihn. Und während der Kalte Krieg seine Schatten über das Land wirft, ringt Adams Team nicht nur mit der körperlichen Erschöpfung, sondern auch mit alten Schuldfragen, ideologischen Gräben und dem Gestern, das sich nicht einfach abschütteln lässt... Doch mit unbeirrbarer Entschlossenheit und visionären Methoden formt Adam aus den Underdogs etwas, das größer ist als die Summe seiner Teile – bereit, Geschichte zu schreiben…
Die andere Seite
Ab 22.10. in der Neuen Filmbühne
D AT / 2025
Die Ärztin Hanna (NINA HOSS) hat durch eine ansteckende Krankheit alles verloren. Als Infizierte ist sie Überträgerin des Virus und wird von der Gesellschaft ausgeschlossen. Hanna hat sich in die Einsamkeit der Berge geflüchtet, wo sie in der alpinen Wildnis zur Einzelkämpferin geworden ist. Als sie auf eine junge Frau trifft, die ebenfalls zu den Ausgegrenzten zählt, ändert sich alles. Hanna nimmt sich ihrer an, gemeinsam wollen sie über die Alpen nach Süden, wo ein Leben in Freiheit möglich scheint.
Mit DIE ANDERE SEITE liefert Mariko Minoguchi nach ihrem gefeierten Spielfilmdebüt „Mein Ende. Dein Anfang.“ ihre zweite Kino-Regiearbeit ab. Vor einer rauen, atemberaubenden Bergkulisse entfaltet der Film seine volle Wucht und erzählt von Flucht, Freiheit und Grenzerfahrungen. In der Rolle der Hanna, die aus ihrem Leben gerissen wurde und nun in der alpinen Natur auf sich allein gestellt ist, begeistert Nina Hoss („Tár“, „Hedda“, „Barbara“) einmal mehr mit einer präzisen und zutiefst menschlichen Performance.
DIE ANDERE SEITE ist eine Produktion von Trimafilm (Produzent*innen Trini Götze und David Armati Lechner), zu deren Künstlerkollektiv Minoguchi gehört, in Koproduktion mit Rundfilm (Produzent*innen Constanze Schumann und Thomas Kiennast) aus Österreich und BR in Zusammenarbeit mit Arte. Zum weiteren Schauspiel-Ensemble zählen Precious Mariam Sanusi („Fuchs im Bau“, „Joy“) und Barbara Petritsch („Die Nacht der 1000 Stunden“). Die Kamera führte Felix Pflieger („Allegro Pastell“, „Tarantella“), für das Szenenbild zeichnet Marie-Luise Balzer („Systemsprenger“, „Yunan“) verantwortlich.
Mehr Infos zum Film unterChopin – Eine Sonate in Paris
Ab 22.10. | Preview: Sonntag, 18.10. um 11 Uhr im Rex
OmU (Französisch)
PL / 2026
Sonntag, 18.10. um 11 Uhr im Rex-Kino
In Zusammenarbeit mit dem Schumannhaus Bonn präsentieren wir in unserer Reihe „Schumann meets Rex“ die Preview von „Chopin – Eine Sonate in Paris“. Mit einer Einführung von Dietmar Kanthak (General-Anzeiger Bonn / epd Film).
Paris, 1835. Aufruhr herrscht in Europa. Frédéric Chopin ist 25 und der Star der Stadt. In Salons und bei Soireen wird er gefeiert und vom König verehrt. Er gilt als musikalisches Genie, das mit sensibler Virtuosität mehr bewegt als andere mit donnerndem Pathos. Doch hinter dem strahlenden Glanz verbergen sich Schatten: Chopins Gesundheit ist fragil und seine Musik – kühn, raffiniert, poetisch – zeigt eine Seele, die schwermütiger ist, als er offenbart, inspiriert von der Sehnsucht nach seiner polnischen Heimat. Chopin verliebt sich in die Schriftstellerin George Sand, eine unkonventionelle, scharfzüngige und furchtlose Stimme ihrer Zeit. Mit ihr erlebt er kreative Höhenflüge und schmerzhafte Krisen. Doch seine Gesundheit schwindet und die resultierende Abgeschiedenheit schlägt dem Melancholiker aufs Gemüt. Je schwächer sein Körper wird, desto entschlossener wird sein musikalischer Wille. In den späten Nocturnes und Klaviersonaten bündelt Chopin alles, was ihn ausmacht – Sehnsucht, Stolz, Verletzlichkeit und eine künstlerische Freiheit, die ihrer Zeit weit voraus ist.Mit dem aufwändig ausgestatteten Spielfilm CHOPIN – EINE SONATE IN PARIS gelingt die beeindruckende Biografie eines der größten musikalischen Genies aller Zeiten. Der Film bringt uns eine der berühmtesten und dennoch rätselhaftesten Persönlichkeiten näher, die die Geschichte der Musik für immer veränderten. Erik Kulm in der Titelrolle balanciert virtuos zwischen den zahlreichen seelischen Facetten dieser Ikone und bringt uns eine Zeit näher, in der Musik, Liebe und Rebellion Hand in Hand gingen. Es bleibt ein Klang, dessen Zartheit kaum zu überhören ist und der ein kulturelles Erdbeben auslöste, das die Welt erhellte. Mehr Infos zum Film unter
Junkies of Dreaming – Mahler 3 Currentzis
Ab Sonntag, 25.10. um 11 Uhr im Rex
Sonntag, 25.10. um 11 Uhr im Rex-Kino
In Zusammenarbeit mit dem Schumannhaus Bonn präsentieren wir in unserer Reihe „Schumann meets Rex“ den Dokumentarfilm „Junkies of Dreaming – Mahler 3 Currentzis“. Im Anschluss begrüßen wir Regisseur Jan Schmidt-Garre zum Gespräch.
In seinem aktuellen Dokumentarfilm JUNKIES OF DREAMING – Mahler 3 Currentzis folgt Regisseur Jan Schmidt-Garre dem Dirigenten Teodor Currentzis bei den Orchesterproben zu Mahlers grenzensprengender Dritten Symphonie. Entstanden ist eine filmische Studie über die Kunst, klassische Musik neu zu erfinden und die Magie zwischen Dirigenten, seinem Orchester und dem Publikum.
Orchesterproben mit Teodor Currentzis.
Was hat eine Komposition vor 130 Jahren ausgelöst, was löst sie heute in uns aus?
Der griechische Dirigent Teodor Currentzis probt Mahlers Dritte Symphonie in der höchst atmosphärischen Kulisse des Berliner Funkhauses. Gedreht in Cinemascope und mit ungewöhnlich schön ausgeleuchteten Bildern begibt sich der Kinozuschauer auf einen Trip in die Abgründe der Musik Gustav Mahlers.
In einer zweiten Ebene sehen wir Teodor Currentzis mit geschlossenen Augen auf einer Couch in einem dunklen Studio des Funkhauses. Im Kopfhörer hört er den letzten Satz der Symphonie in seiner soeben vollendeten Aufnahme. In einem Bewusstseinsstrom erzählt er, was ihm durch den Kopf geht, als ob er das Stück in diesem Moment dirigierte. Dieser Monolog wird mit dem eigentlichen Konzert zusammengeschnitten und gibt dem Zuschauer einen sehr persönlichen Einblick in die innere Welt des Dirigenten im Moment des Konzerts.
Exkurse führen in die Entstehungsgeschichte der Symphonie und in das eigene kompositorische Werk Teodor Currentzis‘.
Mehr Infos zum Film unterPossible Love
Ab So, 25.10 + So, 01.11 jeweils um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne
ROK / 2026
So. 25.10., 11:00 Uhr, Mi. 28.10., 20:00 Uhr und So. 01.11., 11:00 Uhr, Neue Filmbühne (OmU)
Regie: Lee Chang-dong, Südkorea 2026, 164 Min.
Gewinner des Großen Preises der Jury (Silberner Löwe) bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2026.
In einem Aufeinandertreffen zweier Familien werden Klassenunterschiede, moralische Überzeugungen und geheimes Begehren seziert. Nach dem gewaltsamen Ende eines Streiks versuchen Ho-seok und seine Frau Mi-ok wieder in ihr Leben zurückzufinden. Doch als die junge, ambitionierte Filmemacherin Ye-ji in ihr Leben tritt, die die Geschichte dieses Arbeitskampfes in einem Dokumentarfilm aufarbeiten will, treten unterdrückte Wut und Verletzungen an die Oberfläche. Zugleich verhandelt Possible Love Fragen nach künstlerischer und persönlicher Verantwortung und verwebt diese mit einer komplexen, multiperspektivischen Charakterstudie. Mehr Infos zum Film unterThe Killer
Ab Samstag, 31.10. um 22:15 Uhr im Rex
HKG / 1999
Einmalige Vorstellung.
Eintritt: 10 € / ermäßigt 9 €
David Chute über THE KILLER
Auszüge aus einem Essay für die Criterion Collection:
„THE KILLER ist einer der leidenschaftlichsten und mitreißendsten Gangsterfilme, die je gedreht wurden. Unter der Regie des Hongkonger Filmemachers John Woo, der auch das Drehbuch verfasste, erzählt der Film die Geschichte eines ausgesprochen coolen Auftragsmörders aus Hongkong, der durch einen unerwarteten Anflug von Reue sein eigenes Schicksal besiegelt und einen letzten Auftrag annimmt.“
Jeff ist ein professioneller Auftragskiller, der den Auftrag erhält, einen mächtigen Triadenboss auszuschalten. Doch der vermeintlich routinemäßige Job zieht ihn mitten in eine gefährliche Verschwörung und einen erbitterten Machtkampf zwischen den möglichen Nachfolgern des getöteten Bosses. Schon bald wird Jeff selbst zur Zielscheibe eines rivalisierenden Killers. Während sich die Ereignisse zuspitzen, kreuzen sich seine Wege immer wieder mit Inspector Lee und Randy. Aus anfänglichem Misstrauen entwickelt sich zwischen den drei Männern eine ungewöhnliche Freundschaft. Als die Bedrohung immer größer wird, bleibt ihnen schließlich nur eine Wahl: Gemeinsam stellen sie sich der Triade und nehmen den Kampf gegen die mächtige Unterweltorganisation auf. Mehr Infos zum Film unterBarbara Buser - Pionierin der Nachhaltigkeit
Ab 29.10. in der Neuen Filmbühne
Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist Barbara Buser Vorbild für die junge Generation, die für eine nachhaltigere, gerechtere Welt kämpft. Ausgezeichnet mit allen wichtigen Architekturpreisen, ist die Visionärin gefragt bei allen Forschungszentren der Universitäten und Technischen Hochschulen in der Schweiz und weltweit.
Barbara Buser ist die Pionierin der Nachhaltigkeit und beeindruckt durch ihre Weitsicht, ihren Durchsetzungswillen und ihre unbändige Schaffenskraft. Sie hat Areale, öffentliche Räume, Häuser und Plätze in Winterthur, Basel und Zürich – um nur einige wenige Orte zu nennen – nachhaltig zu lebendigen und zukunftsweisenden Begegnungsorten umgestaltet. Auch in Deutschland hat sie unzählige Projekte inspiriert und beraten.
2020 erhielt sie den Meret Oppenheim Preis, eine der wichtigsten Auszeichnungen für Kunst- und Architekturschaffende in der Schweiz. Sie studierte an der ETH und arbeitete in Kooperation mit der Technischen Hochschule im Sudan und Tansania bevor sie in der Schweiz begann, ihre Visionen für zukünftiges Bauen umzusetzen.
BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT – ein Film, der Erstaunliches vermittelt, inspiriert und zum Nachdenken anregt – all das mit viel Schwung, Humor und Leichtigkeit. Mehr Infos zum Film unter
Meeting the Buddha
Ab Sonntag, 8.11. um 11:00 Uhr in der Neuen Filmbühne
OmU (Englisch/Tibetisch)
GB / 2025
Royal Ballet & Opera London Saison 2026/27 - Manon
Ab Sonntag, 01.11. um 10:45 Uhr im Rex
GB / 2026
Alle Vorstellungen sonntags um 10:45 Uhr.
Eintritt: 22 € / ermäßigt 20 €
Ballett: MANON
So. 01.11.2026 um 10:45 Uhr
Manon ist ein Ballett in drei Akten des britischen Choreografen Kenneth MacMillan. Leidenschaft, Verführung und tragische Liebe stehen im Mittelpunkt dieses großen Klassikers des Royal Ballet.
Oper: CARMEN
So. 15.11.2026 um 10:45 Uhr
Damiano Michielettos mitreißende Inszenierung kehrt zurück und wirft ein neues Licht auf Begierde, Gewalt und Leidenschaft in Georges Bizets weltberühmter Oper.
Ballett: DER NUSSKNACKER
So. 20.12.2026 um 10:45 Uhr
Peter Wrights Inszenierung von Der Nussknacker verzaubert seit ihrer ersten Aufführung durch das Royal Ballet im Jahr 1984 Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Mit einigen der bekanntesten Melodien Tschaikowskys ist das Stück ein Klassiker des Balletts und ein Erlebnis für die ganze Familie.
Diese Produktion stammt aus Dezember 2025.
Oper: GÖTTERDÄMMERUNG
So. 07.02.2027 um 10:45 Uhr
Siegfried wird hintergangen und verrät Brünnhilde. Als sie seine Unschuld erkennt, gibt sie den Ring den Rheintöchtern zurück und entfacht das Feuer, das Walhall verschlingt.
Mit Wagners mitreißender Musik – von Siegfrieds Trauermarsch bis zu Brünnhildes Feuertod – endet die Ring-Saga in einem gewaltigen Finale.
Oper: COSÌ FAN TUTTE
So. 28.02.2027 um 10:45 Uhr
Durch eine Wette angestachelt, schmieden zwei junge Männer einen Plan, um die Treue ihrer Freundinnen auf die Probe zu stellen. Doch was folgt, ist ein tückisches Spiel aus Verführung und Täuschung – und die vier Liebenden geraten in einen Strudel vermeintlicher Wahrheiten, in dem bald nichts mehr sicher ist.
Ballett: ALICE IM WUNDERLAND
So. 04.04.2027 um 10:45 Uhr
In dieser Ballettadaption von Lewis Carrolls berühmter Geschichte für die ganze Familie reisen wir mit Alice ins Wunderland. Christopher Wheeldons fantasievolle und theatralische Interpretation lässt dabei eine Vielzahl kurioser Figuren auf der Bühne lebendig werden.
Diese Produktion stammt aus Oktober 2024.
Ballett: SCHWANENSEE
So. 25.04.2027 um 10:45 Uhr
Prinzessin Odette ist mit einem schrecklichen Fluch belegt: Der böse Zauberer Von Rothbart verwandelt sie tagsüber in einen Schwan. Der Zauber kann nur durch ein Gelübde ewiger Liebe gebrochen werden. Als sie Prinz Siegfried begegnet, ist er sofort von ihrer zerbrechlichen Schönheit verzaubert und schwört, sie zu befreien.
Oper: TOSCA
So. 09.05.2027 um 10:45 Uhr
Floria Tosca und Mario Cavaradossi leben füreinander und für ihre Kunst. Doch als Cavaradossi einem entflohenen Gefangenen hilft, machen sich die Liebenden einen tödlichen Feind: Polizeichef Baron Scarpia. Seinen Begierden ausgeliefert, wird Tosca zu einem schrecklichen Handel gezwungen: Sie soll sich auf den Mann einlassen, den sie hasst, um den Mann zu retten, den sie liebt.
Ballett: ROMEO UND JULIA
So. 30.05.2027 um 10:45 Uhr
Die größte Liebesgeschichte, die jemals erzählt wurde – als Ballett. Eine alte Familienfehde wirft ihren Schatten über Verona. Inmitten von Hass und Gewalt begegnen sich Romeo und Julia und verlieben sich ineinander – mit tragischen Folgen.
Diese Produktion stammt aus März 2025. Mehr Infos zum Film unter
Kult-Sneak
Ab Sonntag, 08.11. gegen 21 Uhr im Rex
OmU
D / 2026
Exhibition on Screen: Ich, Claude Monet
Ab Sonntag, 6.12. um 11 Uhr im Rex
GB / 2017
Sonntag, 6.12. um 11 Uhr im Rex-Kino
Exhibition on Screen: Ich, Claude Monet (OmU)
Anlässlich des 100. Todestages von Claude Monet am 5. Dezember 2026.
Einheitspreis: 10 € (auch mit Cineville).
In „Ich, Claude Monet“ zeichnet Dokumentarfilmer Phil Grabsky ein Porträt von Claude Monet und stützt sich dabei auf mehr als 2.500 Briefe des französischen Malers. Monet gilt als einer der Gründer des Impressionismus und gab der Kunstgattung mit seinem Werk „Impression, Sonnenaufgang“ von 1872 erst ihren Namen, außerdem war er einer der einflussreichsten und erfolgreichsten Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Doch auch wenn es sein Erfolg und seine sonnendurchfluteten, in leuchtenden Farben strahlenden Bilder nicht vermuten lasen, litt Monet an Depressionen und Einsamkeit und hegte Selbstmordgedanken. Grabsky versucht in seiner an den verschiedenen europäischen Entstehungsorten von Monets Bildern gedrehten Dokumentation zu erkunden, wie diese unterschiedlichen Seiten des Künstlers zusammenpassen.Mehr Infos zum Film unter
Exhibition on Screen 2026 - Renoir
Ab Sonntag, 07.02. um 11 Uhr im Rex
OmU
GB / 2026
Exhibition on Screen – Alle Filme jeweils um 11 Uhr | Eintritt: 12 €
EXHIBITION ON SCREEN ist die bahnbrechende Reihe preisgekrönter Filme, die größten Ausstellungen, Künstler und Galerien der Welt in die Kinos auf der ganzen Welt bringen. Zu den vergangenen Produktionen, die exklusiven Zugang erhielten, gehörten Matisse aus der Tate Modern und MoMA, Painting the Modern Garden von der Royal Academy of Arts und Vincent van Gogh: A New Way of Seeing vom Van Gogh-Museum.
Exhibition on Screen bietet filmische Einblicke in das persönliche und kreative Leben der beliebtesten Künstler der Geschichte und ihrer Werke. Seit dem Start im Jahr 2012 wurden mehr als 35 Filme veröffentlicht, und das Unternehmen hat weltweit mehr als vier Millionen Kinoplätze verkauft
Exhibition on Screen: Renoir und die Liebe
Sonntag, 7. Februar 2027 + Folgetermine
Pierre-Auguste Renoir ist einer der bekanntesten Künstler der Welt. Der Mitbegründer des Impressionismus entwickelte seine Kunst zeitlebens weiter und war besonders für seine Darstellung zwischenmenschlicher Beziehungen bekannt.
Mit exklusivem Zugang zur großen Ausstellung der National Gallery in London bringt Exhibition on Screen Renoirs Meisterwerke auf die Kinoleinwand. Führende Experten beleuchten sein außergewöhnliches Können und seinen Einfluss als Meister der Farbe und der menschlichen Beziehungen. Der Film entstand in enger Zusammenarbeit mit der National Gallery in London und dem Musée d’Orsay in Paris.
Regie: Ali Ray | 90 Min.
Exhibition on Screen: Monet
Sonntag, 6. Juni 2027
Claude Monet ist einer der populärsten Maler der Welt und die Leitfigur des Impressionismus. Sein revolutionärer Umgang mit Licht und Farbe prägte eine ganze Kunstrichtung, während sein Garten zum Schauplatz einiger der berühmtesten Werke der Kunstgeschichte wurde.
Anlässlich der großen Ausstellung Monet: Painting Time in der Tate Britain präsentiert Exhibition on Screen die Geschichte des legendären Künstlers auf der Kinoleinwand. Der Film zeigt berühmte Meisterwerke und erzählt von Leidenschaft und Rebellion im Leben des Mannes, der der weltweit beliebtesten Kunstbewegung ihren Namen gab.
90 Min.
Mehr Infos zum Film unter